🇩🇪 Ein Lehrbuch der Volksbefreiungsarmee der KPCh über biologische Kriegsführung und Ideologie, Herstellung, Verbreitung von SARS-CoV-1 und SARS- CoV-2 als Biowaffe – Kapitel 2

16.02.2021

🇩🇪Übersetzung eines Online-Beitrags auf gnews.org

Originaltitel: 🇺🇸 PLA’s Biowarfare Textbook Explained – Chapter 2

Erscheinungsdatum: 14.02.2021

Autor: Billwilliam, Irene

Übersetzer/Editor: Mild Seven, Telegram Channel

Deutsche Übersetzung/German translation:

Titel: 🇩🇪 Ein Lehrbuch der Volksbefreiungsarmee der KPCh über biologische Kriegsführung und Ideologie, Herstellung, Verbreitung von SARS-CoV-1 und SARS- CoV-2 als Biowaffe – Kapitel 2 (Das vom Professor Xu der Volksbefreiungsarmee der KPCh auf Chinesisch verfasste Lehrbuch erklärt alles, was man über die Planung, Herstellung, Verbreitung der aktuellen Pandemie durch das KPCh-(Covid-19)-Virus wissen sollte.)

Kommentar des Editors:

Das vom Professor Xu der Volksbefreiungsarmee der KPCh auf Chinesisch verfasste Lehrbuch erklärt alles, was man über die Planung, Herstellung, Verbreitung der aktuellen Pandemie durch das KPCh-(Covid-19)-Virus wissen sollte.

Link zum Download des chinesischen Lehrbuchs.

Verlag des Buchs: Militärmedizinische Presse in Peking. Das Buch ist mittlerweile von der KPCh zensiert, nachdem Lude es im Februar 2021 in seiner Livesendung bekanntmachte. Die Webseite des Verlags www.mmsp.cn ist nicht zu erreichen (Stand 15.02.2021).

Erstautor:

Erstautor: Xu Dezhong

Xu Dezhong, männlich, geboren im Oktober 1941, stammt aus Wuxi in der Provinz Jiangsu. 1965 trat er in die Armee und 1987 in die Partei ein. 1965 absolvierte er das sechsjährige Bachelor-Programm der Abteilung für Gesundheit an der Medizinischen Universität Peking und wurde im selben Jahr zum Postgraduierten-Programm für Epidemiologie an der Vierten Medizinischen Militäruniversität zugelassen, das er 1968 abschloss. 1981 ging er zur weiteren Ausbildung an das Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und das Baylor College of Medicine in den USA. Er wurde zum 1987 außerordentlicher Professor, Anfang 1989 zum Professor befördert, 1989 stellvertretender Direktor und 1993 bis 2002 Direktor. Jetzt ist er Professor und Doktorvater in der Abteilung für Militärepidemiologie, Abteilung für militärische Präventivmedizin, Vierte Medizinische Militäruniversität.

– Übersetzter Artikel-

Kapitel 2: Das Konzept der Biowaffen

Dieser Artikel fasst Kapitel 2 des Biowaffen-Lehrbuchs der Volksbefreiungsarmee “Der unnatürliche Ursprung von SARS-1 und das von Menschen kreierte künstliche Virus als genetische Biowaffe” zusammen. Dieses Kapitel ist in zwei Hälften unterteilt. Die erste Hälfte erklärt detailliert die Vorteile von Biowaffen, wie man biologische Agenzien verbreitet, die besten Wetterbedingungen zur Verbreitung und wie man biologische Agenzien aerosoliert. Die zweite Hälfte diskutiert die internationalen Gesetze zu Biowaffen, ihre historische Verwendung und ihre angebliche aktuelle Entwicklung durch verschiedene Länder. Die Autoren Volksbefreiungsarmee erklärten, dieses Lehrbuch zur Bekämpfung des Bioterrorismus geschrieben zu haben, aber die detaillierten Beschreibungen der Biowaffen sprechen eine andere Sprache – sie scheinen ihre Militärkadetten darin zu schulen, wie man Biowaffen einsetzt. Einige der Inhalte dieses Kapitels über Biowaffen sind sehr ekelerregend oder beunruhigend.

Die Merkmale der Biowaffe

Der erste Abschnitt (Seite 50-51) beschreibt die Eigenschaften von Biowaffen:

  1. Biowaffen sind leicht massenproduzierbar. Die meisten bakteriellen und viralen Wirkstoffe können durch Fermentation oder Kultivierung hergestellt werden. Es gibt auch gut etablierte Protokolle zur Extraktion von Biotoxinen.
  2. Verschiedene Biowaffen haben eine unterschiedliche Letalität und eine unterschiedlich lange Inkubationszeit. Biowaffen unter einer Sterblichkeitsrate von 10 % werden als kampfunfähig machende Mittel bezeichnet, während solche mit einer Sterblichkeitsrate von mehr als 10 % als tödliche Mittel bezeichnet werden. Ein biologischer Wirkstoff mit einer kurzen Inkubationszeit wird in der Regel für Kriegszwecke gewählt, ein Wirkstoff mit einer langen Inkubationszeit hingegen kann für Attentate oder terroristische Aktivitäten in Friedenszeiten gewählt werden.
  3. In einem Biowaffen-Aerosol beträgt die ideale Partikelgröße 1-5 Mikrometer im Durchmesser. Sehr kleine Partikel können lange Zeit in der Luft schweben und beim Einatmen tief in die menschliche Lunge gelangen.
  4. Biowaffen lassen sich leicht durch Sprühgeräte verbreiten, die in Flugzeugen, Booten oder Autos installiert sind. Biowaffen sollten bei trockenem Wetter freigesetzt werden, damit das Aerosol mit dem Wind weite Strecken zurücklegen kann.
  5. Ein biologischer Kampfstoff muss während der Herstellung, Lagerung und Freisetzung stabil bleiben. Milzbrandsporen zum Beispiel können mindestens 50 Jahre lang überleben.
  6. Ein Land oder eine Gruppe, die mit einer Biowaffe angreift, muss Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der eigenen Soldaten treffen.

Die Methoden der Ausbringung

Der zweite Abschnitt (Seite 51-52) behandelt die Verteilungsmethoden. Biowaffen können durch Sprühgeräte, Sprengkörper, kontaminierte Lebensmittel/Wasser und tierische Vektoren verbreitet werden. Die häufigste Methode ist die Aerosolisierung durch Sprühgeräte, die an festen Punktquellen, in Flugzeugen oder auf Fahrzeugen installiert werden können. Wenn z. B. 50 kg Milzbrand per Flugzeug über einer Stadt mit 500.000 Einwohnern versprüht werden, führt dies zu 95.000 Toten und 125.000 arbeitsunfähigen Personen, d. h. 40 % der Bevölkerung, die mit dem Aerosol in Kontakt kommen, werden infiziert. Terroristische Gruppen oder Spezialeinheiten können auch andere Übertragungsmethoden verwenden, z. B. Injektionen mit Nadeln oder kontaminierte Lebensmittel/Getränke. Eine weitere Übertragungsmethode ist die Übertragung durch Insektenvektoren. Laut Lehrbuch ist die Übertragung von Mensch zu Mensch durch Aerosol die effektivste Übertragungsmethode.

Die Vorteile von Biowaffen

Der dritte Abschnitt rühmt sich der Vorteile von Biowaffen. (Seite 52-54)

  • Biowaffen können Zerstörung über außergewöhnlich große Gebiete verursachen. Im Buch heißt es auf Seite 52: “Wenn ein strategischer B-52-Bomber hypothetische Angriffe mit nuklearen, chemischen oder biologischen Waffen gegen eine ungeschützte Bevölkerung durchführt, ergibt sich nach der Einschätzung des UN-Berichts ‘Chemische und biologische Waffen und ihre potenzielle Wirksamkeit’ folgende voraussichtliche Zerstörungsfläche: Eine Mega-Tonnen-Atomwaffe kann ein Gebiet von 300 km² zerstören, 15000 kg einer chemischen Waffe mit Nervenkampfstoff können 60 km² zerstören, und 10 Tonnen einer Biowaffe haben eine effektive Zerstörungsfläche von 100.000 km², also das 300-fache einer Atomwaffe.” Der chinesische Originaltext ist unten abgebildet.
  • Biowaffen können nach der Auslieferung lange Zeit überleben. Einige Krankheitserreger können wochenlang auf Metall- oder Holzoberflächen überleben. Anthrax-Sporen können Jahrzehnte überdauern.
  • Mit Ausnahme von Biotoxinen sind die meisten biologischen Wirkstoffe infektiös.
  • Biowaffen greifen nur Menschen, Vieh oder landwirtschaftliche Nutzpflanzen an, ohne Gebäude, Ressourcen oder Waffen im Zielgebiet zu beschädigen. (Seite 53)
  • Biowaffen-Aerosole können in Bunker, Fahrzeuge, Schiffe oder Gebäude eindringen, die nicht über eine angemessene Luftfilterung verfügen.
  • Biowaffe ist sehr getarnt – das Aerosol ist unsichtbar und hat keinen Geruch. Das Buch hebt auf Seite 53 die Wirksamkeit des Biowaffen-Aerosols hervor: “Ein normaler Mensch muss 10 L Luft pro Minute einatmen. Selbst wenn also die Konzentration des Biowaffen-Aerosols in der Luft sehr gering ist, kann eine Person nach dem Einatmen der Luft für mehrere Minuten infiziert werden. Die menschlichen Alveolen haben eine Gesamtoberfläche von 100 m², was viel größer ist als die Oberfläche des menschlichen Körpers. Außerdem ist die Wand der Alveolen nur durch eine 1 Mikrometer dicke Zelldoppelschicht von den Kapillaren getrennt, so dass Aerosolpartikel in den Alveolen leicht in die Blutbahn gelangen können. Daher ist die Dosis des biologischen Aerosols, die benötigt wird, um das Atmungssystem zu infizieren, viel kleiner als die, die benötigt wird, um den Magen-Darm-Trakt zu infizieren.” Der chinesische Originaltext ist unten abgebildet.
  • Biowaffen lassen sich leicht und kostengünstig in Massenproduktion herstellen. Das Buch macht diese teuflische Aussage auf Seite 53: “Nach Schätzungen von Experten betragen die Kosten einer Biowaffe 1/2000 der Kosten für reguläre Waffen, wenn man die Kosten der Waffe pro Quadratkilometer bei einem massiven Angriff gegen Zivilisten berechnet.” Der chinesische Originaltext ist unten abgebildet.
  • Biowaffen verursachen sekundäre Katastrophen. Zum Beispiel führt ein plötzlicher Ansturm von Patienten während eines Biowaffenangriffs dazu, dass das medizinische System des Feindes zusammenbricht. Überlebende oder Zeugen der Seuche können auch unter einem lang anhaltenden psychologischen Trauma leiden. (Seite 54)
  • Darüber hinaus sind Biowaffen schwer zu entdecken. Auf Seite 55 heißt es in dem Buch: “Die daraus resultierende Infektionskrankheit oder Vergiftung ist schwer von natürlichen Epidemien ähnlicher Art zu unterscheiden; es ist schwierig, biologische Agenzien in Kriegszeiten aufzuspüren; nach der Verbreitung verursachen bestimmte biologische Agenzien erst nach einer Inkubationszeit Symptome, so dass die Sammlung von Beweisen sehr schwierig ist.” Der chinesische Originaltext ist unten abgebildet.

Wie man Biowaffen freisetzt

Der vierte Abschnitt (Seite 54-55) behandelt den optimalen Zeitpunkt, das Wetter und das Terrain für Biowaffen – das teuflische Buch lehrt im Wesentlichen, wie man Biowaffen freisetzt.

  1. Es ist am besten, eine Biowaffe freizusetzen, wenn es wenig Luftkonvektion gibt, die Aerosole verdünnen kann.
  2. Ein wenig Wind kann helfen, Aerosole zu verbreiten. Die ideale Windgeschwindigkeit beträgt 3-6 m/s. Starker Wind sollte vermieden werden, da dieser das Aerosol zerstreut.
  3. Eine stabile Windrichtung ist erwünscht, damit das Aerosol in das Zielgebiet schweben kann.
  4. Biowaffenangriffe sollten in der Dämmerung, bei Nacht oder bei bewölktem Wetter durchgeführt werden, da intensives Sonnenlicht die Erreger schädigen kann.
  5. Biologische Kampfstoffe sollten bei trockenem Wetter freigesetzt werden. Regen oder Schnee können die Aerosolpartikel ausfallen lassen.
  6. Wind, der über unwegsames Gelände weht, kann Luftwirbel bilden, die die Ausbreitung von Aerosolen beeinflussen. Biologische Aerosole neigen dazu, sich in tief liegenden Gebieten, Gräben oder Tälern anzusammeln.     

Außerdem werden in dem Buch auf Seite 59 moderne Verteilungsmethoden von Biowaffen diskutiert.

“Andererseits gibt es, der Entwicklung in anderen wissenschaftlichen Bereichen folgend, große Fortschritte bei der Verabreichung von biologischen Wirkstoffen. Zum Beispiel ermöglichte die Gefriertrocknungstechnologie von Mikroorganismen die Lagerung von biologischen Agenzien und die Aerosolisierung von Trockenpulver bei Angriffen.”

Die Gefriertrocknung ist eine Technik zur Umwandlung biologischer Proben in trockene Energie. Die biologische Probe wird in der Regel durch Kühlung bei niedriger Temperatur konserviert, und dann wird ein Vakuum über der Probe angelegt, um die Feuchtigkeit schrittweise zu entfernen, bis ein trockenes Pulver entsteht. Eine Biowaffe in Trockenpulverform (vielleicht Viren oder Bakterien) ist toleranter gegenüber hohen Temperaturen. In Analogie dazu kann getrocknetes Beef Jerky länger haltbar gemacht werden als rohes Rindfleisch. Vielleicht zu Ihrer Bestürzung: Gefriertrocknung ist keine ausgefallene Weltraumtechnologie – sie wird in Biologielabors weithin zur Konservierung von Proben verwendet. Das kommunistische China hat eine gängige Labortechnik nur für ruchlose Biowaffen-Zwecke missbraucht. Während eines Biowaffenangriffs kann das trockene Biowaffenpulver durch Sprühgeräte aerosoliert werden.

Historische Beispiele und internationales Recht

In der zweiten Hälfte des Kapitels gehen die Autoren auf historische Beispiele der Biowaffenanwendung ein. Zum Beispiel könnte Deutschland in den beiden Weltkriegen biologische Kampfstoffe eingesetzt haben. Die Einheit 731 des japanischen Militärs könnte im Zweiten Weltkrieg biologische Kampfstoffe erforscht und eingesetzt haben.

Die Biowaffenkonvention von 1972 verbietet die Entwicklung, Produktion und Lagerung von Biowaffen. Das Lehrbuch der Volksbefreiungsarmee der KPCh behauptet, dass Russland, Israel und die USA nach 1972 geheime offensive Biowaffenforschung betreiben. Natürlich können die Behauptungen nicht verifiziert werden. Das kommunistische China zitiert wahrscheinlich diese gefälschten Behauptungen, um ihre eigenen laufenden offensiven Biowaffenprojekte zu rechtfertigen.

Diskussion

Einige Leser werden sich fragen, ob die Volksbefreiungsarmee jemals versucht hat, ihre berüchtigtste Biowaffe, COVID-19, zu aerosolieren. Diese Frage entzieht sich meiner Kenntnis, da ich nicht über die nötigen Informationen zu diesem Thema verfüge. Aber COVID-19 zu aerosolisieren (durch Gefriertrocknung und Versprühen) ist technologisch machbar.

Unsere Empfehlung zum Weiterlesen:

https://gnews.org/437744/
https://gnews.org/437744/

Kommentar des Editors:

Liebe FreundInnen, ein Frohes Neues Jahr wünsche ich Euch, ein Jahr ohne die KPCh.

Glaubt keinem Diktator. Die KPCh besteht aus einer Bande von Verbrechern und Lügnern, welche 2021 endgültig beseitigt werden.

Die Pandemie in China ist noch längst nicht beendet.

Das Coronavirus ist eine Biowaffe, die die KPCh in die Welt gesetzt hat.

Was in den USA gilt ist schon längst in Europa und Deutschland passiert.

Bitte beachten Sie, dass die Kommunistische Partei Chinas weder das Leid tragende chinesische Volk noch das Land China legal vertritt. Die KPCh-Regierung ist ein Terrorregime. Unser Ziel ist der Sturz des Terrorregimes und die anschließende Errichtung des Neuen Bundesstaates China, in dem das freie chinesische Volk Demokratie und Rechtstaatlichkeit genießt.

Details dazu siehe die Deklaration des Neuen Bundesstaates China.

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